WAS WILL ICH WIRKLICH IN DIESEM NEUEN JAHR? 

Nein, keine Kalorien zählen, keine Anmeldung im Fitnesscenter, keine Urlaubsbuchungen.

2026: für mich eine neue Möglichkeit, meine persönliche und berufliche Weiterentwicklung zu fokussieren. 

Der Januar ist für mich jedes Jahr ein ganz besonderer Monat. 
Ich spüre so sehr, wie ich Ruhe und Rückzug brauche. Wie ich in mich gehe und spüre, was mir wirklich gut tut. Wie ich das vergangene Jahr revue passieren lasse und dankbar bin für all das, was war. 2025 war für mich ein großartiges Jahr was meine berufliche Eigenständigkeit und Eigenverantwortung betrifft. Ich danke allen, die mich dabei unterstützen und begleiten. Es fühlt sich toll an. @doreenkrs Doreen Kruschina 🙏

Und natürlich möchte ich herausfinden, wie ich weiter wachsen und mich weiter entwickeln kann. 
Oft signalisiert mir mein Körper die Notwendigkeit einer Ruhepause. Der Winter ist die Zeit, in der die Natur absolut still steht. Und das Bedürfnis macht sich auch in mir bemerkbar. Ich gehorche un lausche meinem Körper und natürlich meiner Seele. 

Was möchte ich fokussieren: 

- Gesunde, gute, pflanzenbasierte Nahrung
- Natürliche Bewegung
- Routinen und Rituale intensivieren
- Meine Partnerschaft weiter pflegen 
- Lachen 
- Genießen
- Gemeinschaftliches erleben
- Mich beruflich weiterbilden
- Geistig wach bleiben 
- Neugierig sein
- Care for me - care for others
- Regelmäßig Zeit mit meinen Eltern verbringen 
- Dem Leben vertrauen 
- Mich entspannen 
- Freude
- Liebe
- Mich mit Menschen umgeben, die mich nähren

Ja darauf freue ich mich sehr. Eigentlich alles nichts neues. All das ist in mir, es gerät nur manchmal in Vergessenheit oder in den Hintergrund. 
Der Jahreswechsel erinnert mich daran. 
Und ich bin sicher, es wird 2026 noch ein bisschen intensiver, klarer, bewusster, reflektierter und schöner als 2025. 

Und auch dir wünsche ich ein wachsendes, lebendiges und aufregendes 2026. Mit allem, was FÜR DICH dazu gehört. 

Hast du dir auch schon Gedanken dazu gemacht oder besser noch, in dich hinein gespürt? 
Dann lass mal hören. Ich bin gespannt...

Auf ein neues!
Sandra

WAS WILL ICH WIRKLICH IN DIESEM NEUEN JAHR?

Nein, keine Kalorien zählen, keine Anmeldung im Fitnesscenter, keine Urlaubsbuchungen.

2026: für mich eine neue Möglichkeit, meine persönliche und berufliche Weiterentwicklung zu fokussieren.

Der Januar ist für mich jedes Jahr ein ganz besonderer Monat.
Ich spüre so sehr, wie ich Ruhe und Rückzug brauche. Wie ich in mich gehe und spüre, was mir wirklich gut tut. Wie ich das vergangene Jahr revue passieren lasse und dankbar bin für all das, was war. 2025 war für mich ein großartiges Jahr was meine berufliche Eigenständigkeit und Eigenverantwortung betrifft. Ich danke allen, die mich dabei unterstützen und begleiten. Es fühlt sich toll an. @doreenkrs Doreen Kruschina 🙏

Und natürlich möchte ich herausfinden, wie ich weiter wachsen und mich weiter entwickeln kann.
Oft signalisiert mir mein Körper die Notwendigkeit einer Ruhepause. Der Winter ist die Zeit, in der die Natur absolut still steht. Und das Bedürfnis macht sich auch in mir bemerkbar. Ich gehorche un lausche meinem Körper und natürlich meiner Seele.

Was möchte ich fokussieren:

- Gesunde, gute, pflanzenbasierte Nahrung
- Natürliche Bewegung
- Routinen und Rituale intensivieren
- Meine Partnerschaft weiter pflegen
- Lachen
- Genießen
- Gemeinschaftliches erleben
- Mich beruflich weiterbilden
- Geistig wach bleiben
- Neugierig sein
- Care for me - care for others
- Regelmäßig Zeit mit meinen Eltern verbringen
- Dem Leben vertrauen
- Mich entspannen
- Freude
- Liebe
- Mich mit Menschen umgeben, die mich nähren

Ja darauf freue ich mich sehr. Eigentlich alles nichts neues. All das ist in mir, es gerät nur manchmal in Vergessenheit oder in den Hintergrund.
Der Jahreswechsel erinnert mich daran.
Und ich bin sicher, es wird 2026 noch ein bisschen intensiver, klarer, bewusster, reflektierter und schöner als 2025.

Und auch dir wünsche ich ein wachsendes, lebendiges und aufregendes 2026. Mit allem, was FÜR DICH dazu gehört.

Hast du dir auch schon Gedanken dazu gemacht oder besser noch, in dich hinein gespürt?
Dann lass mal hören. Ich bin gespannt...

Auf ein neues!
Sandra
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VOR EINER WOCHE habe ich mir einen Raum in unserem Haus zurückerobert. Und ich wollte euch unbedingt noch erzählen, was mein wunderbarer England-Aufenthalt damit zu tun hat. Et voila! Bewusst sage ich nicht URLAUB. Warum erzähle ich bald. Die Reise auf meine Lieblingsinsel hat ganz viel mit mir gemacht. Sie hat mich mutig, neugierig, wachsam, nachdenklich und lebendig gemacht. Sich alleine (das war meine Idee) auf den Weg zu machen, ist anders, als sich einer Gruppe oder einem Partner anzuschließen. Es fordert dich auf, genau zu spüren, was DU wirklich willst. Was Du brauchst. Was DIR guttut. Großartig. Das sich dann mein Sohn dazugesellte, war schön. Ein Glück. Ein Geschenk. Trotzdem war es MEINE Reise. Zu Sehnsuchtsorten, zur Vergangenheit, zu neuen Plätzen. Henry war "nur" neugierig, wollte erleben, was seine Mutter so an dieser Insel fasziniert, wo sie lebte und vielleicht auch, wo ihr Weg weitergeht. Er war ein wachsamer, einfühlsamer und interessierter Begleiter. DANKE! @henryhufna Sich Raum zu nehmen, ist -für mich-essentiell. Sich Zeit zu nehmen für Dinge, Orte und Menschen, die mich begeistern und erfüllen (und meinen Partner/meine Partnerin vielleicht nicht) ist mein Lebenselixier. RAUM NEHMEN. Genau das ist es, was ich zuhause sofort spürte. Ich habe mich ganz unbewusst, ganz subtil und unbemerkt, aus Räumen in unserem Zuhause verdrängen lassen. Ich spürte plötzlich, da ist kein Raum (außer mein kleines Schlafzimmer) der mir gehört, den ich gestalte, in dem ich lebe, den ich fülle, in den ich mich zurückziehe, in den ich einlade. Und das wollte ich ändern. Mein Partner war sofort voller Verständnis und machte Platz. DANKE! Und so freue ich mich, dass das Büro, indem ich einige Stunden des Tages verweile, nun ganz und gar mir gehört. Da tut mir so gut. Alles was rumliegt oder an der Wand hängt ist MEINS. Diese Reise zu mir auf meine Insel, hat Knoten gelöst, mich angeregt und ermutigt. RAUM, ZEIT, ORTE für mich zu nutzen, ist mir so wichtig und ich bin dankbar für dich, lieber Werner. @atelierwernerheuser . Die Zeit in diesem Körper, auf dieser Erde ist begrenzt. Besinne dich auf das was DICH zum Strahlen bringt. Räume dir Zeit + Raum frei für DICH!

VOR EINER WOCHE habe ich mir einen Raum in unserem Haus zurückerobert. Und ich wollte euch unbedingt noch erzählen, was mein wunderbarer England-Aufenthalt damit zu tun hat. Et voila! Bewusst sage ich nicht URLAUB. Warum erzähle ich bald. Die Reise auf meine Lieblingsinsel hat ganz viel mit mir gemacht. Sie hat mich mutig, neugierig, wachsam, nachdenklich und lebendig gemacht. Sich alleine (das war meine Idee) auf den Weg zu machen, ist anders, als sich einer Gruppe oder einem Partner anzuschließen. Es fordert dich auf, genau zu spüren, was DU wirklich willst. Was Du brauchst. Was DIR guttut. Großartig. Das sich dann mein Sohn dazugesellte, war schön. Ein Glück. Ein Geschenk. Trotzdem war es MEINE Reise. Zu Sehnsuchtsorten, zur Vergangenheit, zu neuen Plätzen. Henry war "nur" neugierig, wollte erleben, was seine Mutter so an dieser Insel fasziniert, wo sie lebte und vielleicht auch, wo ihr Weg weitergeht. Er war ein wachsamer, einfühlsamer und interessierter Begleiter. DANKE! @henryhufna Sich Raum zu nehmen, ist -für mich-essentiell. Sich Zeit zu nehmen für Dinge, Orte und Menschen, die mich begeistern und erfüllen (und meinen Partner/meine Partnerin vielleicht nicht) ist mein Lebenselixier. RAUM NEHMEN. Genau das ist es, was ich zuhause sofort spürte. Ich habe mich ganz unbewusst, ganz subtil und unbemerkt, aus Räumen in unserem Zuhause verdrängen lassen. Ich spürte plötzlich, da ist kein Raum (außer mein kleines Schlafzimmer) der mir gehört, den ich gestalte, in dem ich lebe, den ich fülle, in den ich mich zurückziehe, in den ich einlade. Und das wollte ich ändern. Mein Partner war sofort voller Verständnis und machte Platz. DANKE! Und so freue ich mich, dass das Büro, indem ich einige Stunden des Tages verweile, nun ganz und gar mir gehört. Da tut mir so gut. Alles was rumliegt oder an der Wand hängt ist MEINS. Diese Reise zu mir auf meine Insel, hat Knoten gelöst, mich angeregt und ermutigt. RAUM, ZEIT, ORTE für mich zu nutzen, ist mir so wichtig und ich bin dankbar für dich, lieber Werner. @atelierwernerheuser . Die Zeit in diesem Körper, auf dieser Erde ist begrenzt. Besinne dich auf das was DICH zum Strahlen bringt. Räume dir Zeit + Raum frei für DICH! ...

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Ernte. Essen aus dem eigenen Garten 🫶
#garten #ernte #gemüse #basilikum #zucchini #tomate #harvest #gesundesessen #vegetable #apple #flowers

Ernte. Essen aus dem eigenen Garten 🫶
#garten #ernte #gemüse #basilikum #zucchini #tomate #harvest #gesundesessen #vegetable #apple #flowers
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Mein Leben ist so vielfältig, lebendig, abwechslungsreich herausfordernd, dass es mir kaum Raum gibt, hier zu schreiben. 

Ich bin im Prozess. 
Wieder mal. Oder eigentlich immer. Mal mehr. Mal weniger. Gerade VIEL mehr. Es passiert jede Menge im nahen Umfeld. Mit mir. Auf der Welt. Alles ändert sich und - natürlich nicht nur ich - bin mittendrin. 

Es scheint sich im Moment alles auf den Kopf zu stellen. Meine Gedanken @christinecarus + Gefühle fahren Achterbahn. Wild, schnell, kribbelnd, ängstlich, voller Adrenalin. Rollercoaster eben. 

Und eigentlich gäbe es soooo vieles, was ich erzählen möchte, über was ich sprechen möchte, was mich bewegt, beschäftigt, ängstigt, freud, begeistert, motiviert, traurig macht. Und doch entscheide ich mich für das bewusste durchleben, erleben. Mir allein selbst begegnen, nur im Austausch mit meinen Vertrautesten. Im Fokus steht der neue Lebensabschnitt. 

Ich werde am 15.04.2026 56 Jahre alt. Ein neuer 7-Jahre - Lebensabschnitt beginnt dann. Doch der bahnt sich jetzt schon an. Ich spüre die Themen heftig und deutlich. 

- Partnerschaft/Zweisamkeit neu definieren 
- Kinder ganz und gar los lassen in ihr eigenes, eigenständiges, selbstbestimmtes Leben 
- mein Berufsleben so gestalten + leben wie es zu mir passt und wie es mich erfüllt + erfolgreich sein lässt 
- diese Welt mit gestalten wollen 
- Raum finden für meine Kreativität 
- Mensch so zu lassen wie sie sind aber meinen Umgang mit ihnen finden 

Ja, ich bin immer und wieder auf der Suche nach meinen eigenen Bedürfnissen. Kenne sie schon ganz gut und übe mich trotzdem ständig darin, sie nicht aus den Augen zu verlieren. 

Und vor allem: ich will sie bedienen. 
Denn nur dann geht es mir gut. 
Spüre, wie mich materielle Dinge immer weniger faszinieren, konsumieren eine Kompensation ist. Übe mich auszusteigen aus dem Belohnungssystem. Suche eine Form der Bewegung, die mir tiefe innere Freude bereitet. Du siehts, voll im Prozess. Und: es geht mir gut. Mit allem was dazu gehört. Sandra

Mein Leben ist so vielfältig, lebendig, abwechslungsreich herausfordernd, dass es mir kaum Raum gibt, hier zu schreiben.

Ich bin im Prozess.
Wieder mal. Oder eigentlich immer. Mal mehr. Mal weniger. Gerade VIEL mehr. Es passiert jede Menge im nahen Umfeld. Mit mir. Auf der Welt. Alles ändert sich und - natürlich nicht nur ich - bin mittendrin.

Es scheint sich im Moment alles auf den Kopf zu stellen. Meine Gedanken @christinecarus + Gefühle fahren Achterbahn. Wild, schnell, kribbelnd, ängstlich, voller Adrenalin. Rollercoaster eben.

Und eigentlich gäbe es soooo vieles, was ich erzählen möchte, über was ich sprechen möchte, was mich bewegt, beschäftigt, ängstigt, freud, begeistert, motiviert, traurig macht. Und doch entscheide ich mich für das bewusste durchleben, erleben. Mir allein selbst begegnen, nur im Austausch mit meinen Vertrautesten. Im Fokus steht der neue Lebensabschnitt.

Ich werde am 15.04.2026 56 Jahre alt. Ein neuer 7-Jahre - Lebensabschnitt beginnt dann. Doch der bahnt sich jetzt schon an. Ich spüre die Themen heftig und deutlich.

- Partnerschaft/Zweisamkeit neu definieren
- Kinder ganz und gar los lassen in ihr eigenes, eigenständiges, selbstbestimmtes Leben
- mein Berufsleben so gestalten + leben wie es zu mir passt und wie es mich erfüllt + erfolgreich sein lässt
- diese Welt mit gestalten wollen
- Raum finden für meine Kreativität
- Mensch so zu lassen wie sie sind aber meinen Umgang mit ihnen finden

Ja, ich bin immer und wieder auf der Suche nach meinen eigenen Bedürfnissen. Kenne sie schon ganz gut und übe mich trotzdem ständig darin, sie nicht aus den Augen zu verlieren.

Und vor allem: ich will sie bedienen.
Denn nur dann geht es mir gut.
Spüre, wie mich materielle Dinge immer weniger faszinieren, konsumieren eine Kompensation ist. Übe mich auszusteigen aus dem Belohnungssystem. Suche eine Form der Bewegung, die mir tiefe innere Freude bereitet. Du siehts, voll im Prozess. Und: es geht mir gut. Mit allem was dazu gehört. Sandra
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Das bin ich. 
Das Foto ist schon ein paar Monate alt. Und schon mal gepostet. Ich mag es. Gefalle mir darauf. Wirke entspannt. 

ENTSPANNT SEIN. 

Ja, das übe ich täglich auf's neue. Mit kleinen Übungen. Meditation. Besinnung. Reflexion. Augen schließen. Gedanken ziehen lassen. 

Ja, so übe ich Gelassenheit, Dankbarkeit und Freude. Und natürlich gibt es Tage, da fällt es mir leichter als an anderen Tagen. In der momentanen großen Transformationszeit dieser Welt, wirbelt es mich manchmal ganz schön durcheinander. 

Das Thema "Klima" und die Haltung oder besser Bewusstheit der Menschen beschäftigt mich sehr. Ich habe und hätte so viele Fragen an so viele Menschen. Doch hilft das? Mir? Der Gesellschaft? Dem gegenüber? 

Doch da ist noch mehr. Viel mehr. Alte Männer in der Politik, Konsumwahnsinn, Wohlstandsverwahrlosung, kein Geld für Bildung, Back to the Past, investieren in Rentner + Panzer, verkehrte Wertewelt, Egoismus verses Gemeinwohl, Bewertung, Beurteilung - meine Liste ist lang und meine Gedanken dazu noch länger. 

Dann kommen ja auch noch meine persönlichen Themen dazu, die hin und wieder meine ganze Aufmerksamkeit möchten. 
Da braucht es gute SELBSTFÜRSORGE. Oft wird sie - vor allem von uns Frauen - verwechselt mit Egoismus. Erkennen, was wann gut für mich ist, Zeit für mich zu finden und sie zu genießen, Grenzen ziehen, Perspektiven, das große Ganze nicht aus den Augen verlieren, Pläne verwerfen, mich wieder spüren, meine Bedürfnisse kennen, Klarheit. 

All das ist notwendig, um ein kraftvoller, energievoller und bereichernder, nährender Teil der Gesellschaft zu sein. Nur wenn ich gut für mich sorgen kann, kann ich auch gut für andere da sein. Ich mag das Wort "sorgen" nicht. 
Es erinnert mich immer an "sich Sorgen machen".

Im Englischen heißt es "take care". Das ist trifft es für mich. "Take care of yourself." Kümmere dich um dich. (denk an den Sicherheitsgurt im Flugzeug. Erst du dann der Nachbar) 
Ich wünsche dir und mir heute einen Tag voller guter Gedanken, Energie und Zuversicht. Gelassenheit und Wohlwollen. Freude und Selbstfürsorge. 

Und vielleicht mal ein bisschen mehr "Sowohl als auch statt entweder oder." Von Herzen Sandra

Das bin ich.
Das Foto ist schon ein paar Monate alt. Und schon mal gepostet. Ich mag es. Gefalle mir darauf. Wirke entspannt.

ENTSPANNT SEIN.

Ja, das übe ich täglich auf`s neue. Mit kleinen Übungen. Meditation. Besinnung. Reflexion. Augen schließen. Gedanken ziehen lassen.

Ja, so übe ich Gelassenheit, Dankbarkeit und Freude. Und natürlich gibt es Tage, da fällt es mir leichter als an anderen Tagen. In der momentanen großen Transformationszeit dieser Welt, wirbelt es mich manchmal ganz schön durcheinander.

Das Thema "Klima" und die Haltung oder besser Bewusstheit der Menschen beschäftigt mich sehr. Ich habe und hätte so viele Fragen an so viele Menschen. Doch hilft das? Mir? Der Gesellschaft? Dem gegenüber?

Doch da ist noch mehr. Viel mehr. Alte Männer in der Politik, Konsumwahnsinn, Wohlstandsverwahrlosung, kein Geld für Bildung, Back to the Past, investieren in Rentner + Panzer, verkehrte Wertewelt, Egoismus verses Gemeinwohl, Bewertung, Beurteilung - meine Liste ist lang und meine Gedanken dazu noch länger.

Dann kommen ja auch noch meine persönlichen Themen dazu, die hin und wieder meine ganze Aufmerksamkeit möchten.
Da braucht es gute SELBSTFÜRSORGE. Oft wird sie - vor allem von uns Frauen - verwechselt mit Egoismus. Erkennen, was wann gut für mich ist, Zeit für mich zu finden und sie zu genießen, Grenzen ziehen, Perspektiven, das große Ganze nicht aus den Augen verlieren, Pläne verwerfen, mich wieder spüren, meine Bedürfnisse kennen, Klarheit.

All das ist notwendig, um ein kraftvoller, energievoller und bereichernder, nährender Teil der Gesellschaft zu sein. Nur wenn ich gut für mich sorgen kann, kann ich auch gut für andere da sein. Ich mag das Wort "sorgen" nicht.
Es erinnert mich immer an "sich Sorgen machen".

Im Englischen heißt es "take care". Das ist trifft es für mich. "Take care of yourself." Kümmere dich um dich. (denk an den Sicherheitsgurt im Flugzeug. Erst du dann der Nachbar)
Ich wünsche dir und mir heute einen Tag voller guter Gedanken, Energie und Zuversicht. Gelassenheit und Wohlwollen. Freude und Selbstfürsorge.

Und vielleicht mal ein bisschen mehr "Sowohl als auch statt entweder oder." Von Herzen Sandra
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